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Beispiele

Diese Seite gibt konkrete Beispiele dafür, wie UnyPort im realen Betrieb verwendet werden soll.

Beispiel 1 - einen Xen-Dom0 auf einen Blick lesen

Ein Operator öffnet das Portal auf einem Dom0 und prüft sofort:

  • Die Host-Rolle zeigt Dom0
  • Xen-Version und Scheduler sind vorhanden
  • Die Anzahl der Domains passt zur Erwartung
  • Die Hypervisor-Speichernutzung wirkt stimmig
  • Auf der Security-Seite erscheint kein kritischer Dienstabsturz

Das ist der schnellste Weg, um die Hypervisor-Sicht zu bestaetigen, bevor tiefere Gastprobleme analysiert werden.

Beispiel 2 - uncommitteten Alpine-Zustand erkennen

Auf einem wartungsorientierten Alpine-Host zeigt die Storage-Seite:

  • LBU vorhanden
  • Zustand dirty
  • Name des letzten Archivs

Das bedeutet, dass Konfigurationsänderungen existieren, aber noch nicht in das Persistenzarchiv commitet wurden.

Beispiel 3 - laufende Versionen mit TRINITY-Boot-Tags vergleichen

Ein Operator öffnet die Hypervisor-Seite und vergleicht:

  • Die aktuelle Alpine-Version
  • Den aktuellen Kernel
  • Die letzten rollenspezifischen Versionen aus /api/versions

So entsteht ein leichtgewichtiges Update-Signal, ohne UnyPort in einen vollstaendigen Paketmanager zu verwandeln.

Beispiel 4 - ein proxied Terminal-Werkzeug betreten

Wenn ttyd in settings/config.yaml deklariert ist, kann der Operator öffnen:

/proxy/ttyd/

und muss die Terminal-Anwendung nicht auf einer eigenen öffentlichen URL freigeben.

Beispiel 5 - einen neuen Operator onboarden

Ein Administrator kann:

  • Einen Benutzer anlegen
  • Die Rolle operator zuweisen
  • Diesem Benutzer erlauben, Anzeigename, Avatar und öffentlichen SSH-Key zu speichern
  • Branding und Benutzerverwaltung auf Admins beschraenken

Damit bleibt das Onboarding einfach, waehrend Rollen-Grenzen sauber sichtbar bleiben.