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Nutzung von TRINITY

TRINITY wird als Lebenszyklus-Portal genutzt. Dieselbe Website muss es ermöglichen, ein Angebot zu entdecken, zu kaufen, zu bezahlen, eine Bestellung zu verfolgen, eine Rechnung zu öffnen, Hilfe anzufordern und in manchen Faellen auf eine VM oder eine Konsole zuzugreifen. Diese Seite beschreibt die wichtigsten öffentlichen Nutzungen.

Nutzung 1 - Angebot entdecken und Kontakt aufnehmen

Nutzer beginnen haeufig mit:

  • Einer Angebotsseite
  • Der öffentlichen Dokumentation
  • Der Support-Seite
  • Der Kontaktseite

Diese erste Phase hilft dabei zu erkennen, ob der Bedarf zu TRINITY-Support, einer Leistung, einer Schulung, UnyDesk oder UnyPort gehoert.

Nutzung 2 - Konto erstellen und bestellen

TRINITY unterstützt den klassischen Kundenweg:

  • Kontoerstellung
  • Anmeldung
  • Eingabe von Rechnungsinformationen
  • Auswahl einer Zahlungsmethode
  • Verarbeitung des Zahlungsruecklaufs
  • Einsicht in Bestellung und Rechnung

Bestellungen können Support, Leistungen, Schulungen oder infrastrukturbezogene Services betreffen.

Nutzung 3 - Bestellung und Zahlung verfolgen

Nach dem Kauf kann der Kunde einsehen:

  • Zahlungsstatus
  • Bestellreferenzen
  • Die PDF-Rechnung
  • Rechnungsinformationen
  • Ausgewählte Wiederaufnahme- oder Fortsetzungsaktionen bei ausstehenden Zahlungen

TRINITY zeigt unterschiedliche Zustände je nach Situation: erfolgreiche Zahlung, ausstehende Zahlung, abgelehnte Zahlung, Stornierung oder Wiederholung.

Nutzung 4 - VM oder Konsole aufrufen

Wenn ein Service dies erlaubt, kann TRINITY Zugriff auf eine virtuelle Maschine oder auf eine Konsole bereitstellen.

In diesem Kontext kann der Nutzer:

  • Prüfen, ob eine VM erreichbar ist
  • Ihren Status lesen
  • Eine Konsolensitzung öffnen
  • In einem wartungsorientierten Modus arbeiten

Nutzung 5 - Data Disk Mode verstehen

Der Data Disk Mode ist nuetzlich, wenn nicht ein normaler Anwendungsdienst gestartet werden soll, sondern gezielt auf die Umgebung selbst eingegriffen werden muss. In der Praxis dient dieser Modus dazu:

  • Den Inhalt eines Datentraegers zu prüfen
  • Ein Dateisystem zu inspizieren
  • Eine Umgebung wiederherzustellen
  • Wartungs- oder Recovery-Arbeiten auszufuehren

Für den Nutzer bedeutet das: Eine VM kann in einem technischeren Modus verfügbar sein, der auf Erhalt, Analyse oder Wiederherstellung von Daten ausgerichtet ist.

Nutzung 6 - Alpine Linux und Xen verstehen

Zwei öffentliche Bausteine sind in TRINITY wichtig:

  • Alpine Linux: ein schlankes System für kompakte, schnelle und kontrollierte Service-Umgebungen
  • Xen: die Hypervisor-Schicht, die die virtuellen Maschinen traegt

Nutzer müssen Xen nicht direkt administrieren, um TRINITY zu verwenden. Sie sollten jedoch verstehen, dass ihre Services auf diesem Virtualisierungsmodell und auf Alpine-Linux-Umgebungen beruhen.

Nutzung 7 - wissen, wann UnyDesk oder UnyPort relevant ist

TRINITY ist nicht die einzige Oberfläche im Ökosystem.

  • UnyDesk ist richtig, wenn Fernzugriff oder operatorgestuetzte Assistenz gebraucht wird.
  • UnyPort ist richtig, wenn es um Überwachung, Kontrolle oder Topologie geht.