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Support und Betrieb

TRINITY-Support ist sowohl kommerziell als auch technisch. Öffentlich bedeutet das: Die Plattform soll dem Nutzer zeigen, wann Hilfe noetig ist und welche Informationen in eine Anfrage gehoeren.

Support-Umfang

TRINITY-Support kann sich ausdruecklich beziehen auf:

  • Bestellungen und Rechnungsfragen
  • Zahlungsnachverfolgung
  • Zugang zu Rechnungen
  • Alpine-Linux-Umgebungen
  • Xen-basierte VM-Services
  • Data-Disk-Mode-Situationen
  • Nutzung von UnyDesk
  • Nutzung von UnyPort

Gute Support-Anfrage

Eine gute Support-Anfrage ist konkret und kurz.

Betreff: VM sichtbar, Service jedoch nicht verfuegbar

Bestellreferenz: TRI-2026-00421
Service: Alpine VM
Aktueller Modus: Data Disk Mode
Beobachtetes Problem: Dateisystem sichtbar, Anwendung nicht gestartet
Erwartetes Ergebnis: bestaetigen, ob Recovery oder Normalstart noetig ist

Vor einer Eskalation

Sammeln Sie zuerst die Minimaldaten:

  • Bestellreferenz
  • Rechnungs- oder Zahlungsstatus falls relevant
  • VM-Name falls vorhanden
  • Aktueller Modus: normal, Wartung oder DDM
  • Genaue Konsolenbeobachtung
# Beispiel fuer ein kleines Belegpaket
hostname
uptime
ip addr
lsblk
df -h

Support versus Self-Service

TRINITY soll genug Information bereitstellen, damit der Nutzer sicher handeln kann, ohne aus jeder Lage automatisch ein Support-Ticket zu machen.

Self-Service passt für:

  • Rechnung lesen
  • Zahlungsstatus prüfen
  • Konsole öffnen
  • Bestaetigen, ob eine VM online ist

Support passt für:

  • Blockierte Service-Auslieferung
  • Zahlungsinkonsistenz
  • Unklaren VM-Zustand
  • Recovery-Aktionen mit Datenrisiko

Die richtigen Oberflächen

Nutzen Sie die passende Oberfläche für den passenden Bedarf:

  • TRINITY Für Konto, Bestellungen, Rechnungen und Service-Einstieg
  • UnyDesk Für Remote-Hilfe und Interaktion
  • UnyPort Für Infrastrukturstatus und operative Übersicht