TRINITY-Architektur
TRINITY ist eine Service-Architektur. Auf der öffentlichen Seite verbindet sie mehrere Oberflächen, die konsistent zusammenarbeiten müssen: Website, Kundenkonto, Zahlungen, Support, VM-Betrieb und Dokumentation. Diese Seite erklärt nicht ein internes Framework, sondern beschreibt, wie die Plattform aus Sicht von Nutzern und Betrieb strukturiert ist.
Ebene 1 - Website, Konto und Kundenbeziehung
Die erste Ebene ist die sichtbarste:
- Öffentliche Seiten
- Kommerzielle Angebote
- Kontakt- und Support-Seiten
- Kontoerstellung und Anmeldung
- Bestellungen, Zahlungen und Rechnungen
- Chat und Assistenz
Diese Ebene macht TRINITY zu einem Kundenportal. Hier wird das kommerzielle Angebot mit der tatsächlichen Service-Nutzung verbunden.
Ebene 2 - Service-Oberflächen
Sobald ein Kunde identifiziert ist, gibt TRINITY Zugang zu Service-Oberflächen:
- Bestellverfolgung
- Rechnungsdownload
- Sichtbarkeit des Zahlungsstatus
- Rechnungsinformationen
- Zugriff auf ausgewählte VM-Oberflächen
- Öffnen von Konsolensitzungen
Die Plattform verwaltet damit einen Lebenszyklus und nicht nur klassische Website-Navigation.
Ebene 3 - VMs, Konsolen und Betrieb
TRINITY endet nicht beim Kauf. Die Website bildet auch betriebliche Anwendungsfälle ab:
- Einsicht in eine VM
- Neustart oder Statusverfolgung
- Öffnen einer Konsole
- Zugriff auf einen wartungsorientierten Modus
Data Disk Mode
Der Data Disk Mode ist ein spezieller Zugriffsmodus, wenn eine VM anders behandelt werden muss als ein normal laufender Anwendungsdienst. Öffentlich lässt er sich als Wartungs- oder Wiederherstellungsmodus beschreiben:
- Die VM startet in einem reduzierten Kontext
- Das Hauptziel ist der Zugriff auf Datenträger und Dateisystem
- Der Nutzer kann Zustand prüfen, Fehler analysieren oder eine Umgebung wiederherstellen
- Der Modus eignet sich für Wartung, Analyse und Recovery
TRINITY zeigt also nicht nur, ob eine Maschine online ist. Die Plattform kann auch einen gezielten Arbeitsmodus für sichere Eingriffe in Daten und Systemzustand bereitstellen.
Alpine Linux und Xen in der Architektur
Zwei öffentliche Begriffe sind hier zentral:
- Alpine Linux ist das schlanke Betriebssystem, das wegen seiner Kompaktheit, Lesbarkeit und Eignung für kontrollierte technische Umgebungen verwendet wird.
- Xen ist die Hypervisor-Schicht, mit der virtuelle Maschinen ausgeführt und voneinander isoliert werden.
In TRINITY bedeutet das: Kunden bestellen, verfolgen und nutzen Services, die auf Alpine Linux als Systembasis und Xen als Virtualisierungsschicht aufbauen.
Ergänzende Oberflächen
TRINITY ist mit zwei ergänzenden Services verbunden:
UnyDeskfür Fernzugriff und AssistenzUnyPortfür Überwachung, Kontrolle und Sicht auf den Infrastrukturzustand
Gesamtbild
Öffentlich lässt sich die TRINITY-Architektur so lesen:
- Eine Website, die präsentiert und verkauft
- Ein Kundenkonto, das verfolgt und abrechnet
- Eine Plattform, die Zahlung, Support und Servicezugang verbindet
- Alpine-Linux-Umgebungen, virtualisiert mit Xen
- Betriebsoberflächen wie Konsolenzugriff, Data Disk Mode,
UnyDeskundUnyPort